Bericht: Challenge Roth 2017 – Der Teufel wohnt in Büchenbach

Es ist Freitag kurz vor 17 Uhr und es kommt mir als wäre ich gar nicht weg gewesen. Ich stehe an der Startnummernausgabe des geilsten Triathlons der Welt. Da stehen zum Großteil die gleichen Mädels, die mich im Jahr zuvor schon mit Freude bedient haben. Ich bekomme mein Armbändchen und spätestens jetzt zählt der Countdown im Kopf los.

Challenge Roth

Weiter gehts zum Merchandising-Shop, wo es den obligatorischen Rucksack gibt. Pflichtprogramm für heute erledigt. Vor der Pastaparty steht noch das Gruppenbild der Hardtseemafia an und so schlendern wir noch über die Expo in Richtung Zielbogen. Wir sind ja noch nicht so lange Mafiosis und trotzdem kennen wir schon so manches Gesicht aus Heilbronn und Samorin.

Hardtseemafia Challenge Roth 2017

Dass sich die Geschichte mit dem Foto hinzieht ist mir ganz recht, denn die Schlange an der Essensausgabe im Festzelt ist ordentlich lang. Als ich endlich was auf dem Teller habe und sitze, muss ich schon wieder auf. Felix Walchshöfer kündigt das neuseeländische Team an und ich weiß, was jetzt gleich kommt. Schnell vor Bühne, denn den Haka möchte ich aus nächster Nähe sehen.


Als die Aufführung unter tosendem Applaus zu Ende geht, bemerke ich auf einmal Belinda Granger, die direkt neben mir sitzt. 10 Ironmans hat sie auf der Langstrecke gewonnen. Die Chance lasse ich mir natürlich nicht entgehen.

Belinda Granger

Nochmal kurz über die Expo und nach einem Abstecher zum Campingplatz der Hardtseemafia geht es ab in Richtung Unterkunft. Da der Abend noch früh ist und für den nächsten Tag ja nur der Bike-Checkin ansteht, besuchen wir noch die Bayern3-Band, die am Marktplatz spielt. Auch hier ist die Hölle los und der eh schon volle Magen muss sich nochmal dehnen, um für fränkische Spezialitäten Platz zu machen.

Bayern3 Band

Nachdem die Vorbereitung der Ausrüstung und des Rades zum Glück mittlerweile wieder zur Routine geworden ist, gab es dann beim Checkin nochmal Aufregung. Bei der Helmkontrolle fand die Dame einen ganz kleinen Riss im Plastik und verweigerte mir das Recht, damit zu starten. Mein Mavic war gerade mal ein Jahr alt und hatte eigentlich nie was abbekommen … ach vielleicht doch? Da war doch was in Riccione… Ein paar Meter hatte Radsport Buchstaller praktischerweise einen Verkaufsstand, aber ich halt nicht genug Bargeld. Also ein wenig telefoniert, wer aus dem Bekanntenkreis wohl irgendwie helfen könnte. Schnell hatte ich einen Leihhelm und konnte einchecken. Mein Rad durfte ich an fast der gleichen Stelle wie im Vorjahr einreihen und der Laufweg war auch schnell eingeprägt. Danach erstand ich dann im Hauptgeschäft noch einen Aerohelm von Giro, der mich in Zukunft wohl im Wettkampf schützen wird. Also nochmal in die Wechselzone, neue Aufkleber geben lassen und nun passte alles perfekt. Nochmal auf die Expo, doch diesmal blieb der Geldbeutel zu. Lediglich einen Kaffee wolte ich mir nochmal holen, doch Frodo war heute selbst am Stand, schäumte ein wenig Milch auf und gab dazu Autogramme. Die Schlange entsprechend lang. Apropos Expo – vor Wochen gab es eine Mail vom Veranstalter, dass man ein Foto schicken könne und sie das dann im Challenge-Design aufhübschen und auf Folie drucken. Mit den Bahnen wurden dann die Absperrgitter rund ums Gelände behängt und am Montag durfte man dann sein Bild ausschneiden und mitnehmen. Wieder eines der Dinge, die Roth eben so besonders machen.

Challenge Roth 2017 Challenge Roth 2017 Challenge Roth 2017 Challenge Roth 2017 Challenge Roth 2017

Abends kam dann noch Helga, die in Sabines Staffel als Läuferin starten sollte. Zusammen gab es eine Pizza, die leider ein wenig arg käselastig war. Ich wollte schon den Rest stehen lassen, aber am Tag vor einer Langdistanz sollte man doch ordentlich bunkern. Also alles brav aufgegessen, was mir eine recht unruhige Nacht bescherte. Um 4:00 Uhr klingelte der Wecker, 15 Minuten vorher war ich schon auf den Beinen. Wir wollten frühzeitig los, um keinen zu weiten Fußweg zu haben. Ernährungsmäßig übernahm ich meine Taktik aus Heilbronn, sprich nur einen Miniriegel gegen das Hungergefühl und dazu eine Flasche Malto 19. Vom Parkplatz zog ich erstmal mit Standpumpe und Radbeutel in Richtung Wechselzone los. Am Eingang zur Wechselzone stand Felix, begrüßte alle Starter persönlich und wünschte viel Erfolg. Überhaupt war der Cheffe das ganze Wochenende irgendwie überall und machte trotzdem nie einen gestressten Eindruck. Sein riesiges Team, 7000 Helfer waren es wohl dieses Jahr wieder, hatte alles perfekt im Griff und man hat allen einfach angemerkt, mit wieviel Freude sie dabei sind. Alle herzlich, alle freundlich, alle hilfsbereit. Und diese positive Stimmung springt einfach auf die Athleten über, selbst wenn die körperlich am Ende sind oder etwas nicht gut läuft. In meiner mehr als 30-jährigen Karriere als Ausdauersportler habe ich noch keine andere Veranstaltung erlebt, wo das so ist. Nochmal ein dickes, dickes Lob an alle Verantwortlichen und Helfer!

Nach einem letzten Radcheck marschierte ich nochmal zum Auto, stellte den Wecker am Telefon und nutzte die Zeit für einen 15-minütigen Powernap. Mit Sabine ging es nun wieder in Richtung Start. Bumm, die Startkanone schickte Startgruppe 1 mit den Profis auf die Strecke. Ich verabschiedete mich, kontrollierte letztmalig den Reifendruck am Rad und suchte mir ein Dixi. Nur 20 Sekunden musste ich warten, bis ich mich hinter eine Tür begeben konnte. Danach rein in den Neo, noch ein paar Alibi-Dehnübungen, ein letztes Foto, Handy aus und den Zielbeutel am Laster abgegeben. Bumm, noch eine Gruppe, dann sind wir dran.

Am Ufer gegenüber entdeckte ich Wolfgang und Brigitte und sie mich scheinbar auch. Bumm, das Gatter ging auf und wir stapften ins Wasser. Abkühlen, ein paar Züge Brust und langsam bewegte ich mich in Richtung Startlinie. Bumm – und los. Kaum war ich unterwegs fühlte ich schon die erste Hand, die meinen Unterschenkel festhielt. Mensch Leute, das Rennen ist noch so lang. Nach ein paar Metern wieder und es dauerte bestimmt 200 Meter, bis ich diesmal frei schwimmen konnte. Einen Rhythmus fand ich trotzdem nicht wirklich. Das Wasser war heute irgendwie extrem unruhig. Bis zur ersten Wende wurde es nicht besser. Ein kurzer Blick auf die Uhr bei 1500 Meter bestätigte meine Vermutung. Dort hatte ich genau 30 min. Von hinten kamen bereits die ersten Schwimmer der nächsten Welle, während ich immer mehr brust- und rückenschwimmende! Damen aus den vorderen Gruppen im Weg fand. Endlich kam Wendeboje 2 und somit die letzten Meter bis zum Ausstieg. Ich spürte die Hand eines Helfers, die kräftig zog und endlich stand ich wieder an Land. Nach 1:19:11 drückte ich auf die Uhr. Ich spürte ich war langsam unterwegs, aber gleich 9 Minuten hinter dem Plan? Das Wechselzelt war bereits rammelvoll, aber alles klappte wie gewohnt. Mein Rad stand schon nahezu allein, die Athleten meiner Startgruppe also fast alle schneller. Egal, weiter in Richtung Linie und ab.

Vom ersten Meter an überholte ich und flog regelrecht an allen vorbei. Das war auch gut so, denn es gab auf der ersten Runde große Gruppen und teilweise wurde wirklich skrupelos Windschatten gefahren. Die Kampfrichter um mich herum nahmen es dieses Jahr leider recht locker und ließen auch die gewähren, die absichtlich lutschten. Die Hügel bis Alfershausen nahm ich absichtlich raus, um nicht zu überziehen. Nun folgte mein Lieblingsstück bis Greding, auf dem es immer leicht bergab ging. Der recht frische Wind von vorn bremste heute ein wenig, aber nervte nicht. Vor uns dunkle Gewitterwolken und angenehm „kühl“. Kurz vor Greding platzte mir bereits regelrecht die Blase und ich entschied mich für eine kurzen Boxenstopp. Den Kalvarienberg muss man ja nicht unbedingt noch überflüssigen Balast hochschleppen.

In Greding dann deutlich mehr Zuschauer als im letzten Jahr und da der Wind nun von hinten kam, rollte es nach der Rampe nach Österberg regelrecht hinauf. Die Abfahrt nach Obermässig trennte dann mal wieder die Spreu vom Weizen. So manchem wünsche ich, dass ihm mal jemand ein Fahrtechniktraining schenkt. Wie da teilweise um die Kurven geeiert wurde, war nicht mehr feierlich. Am VP vor Eysölden nahm ich das erste Gel, was so eigentlich nicht geplant war, denn ich wollte mich ja ausschließlich mit Malto versorgen. Mit den Anstiegen vor und nach Steindl folgte nun das Stück der Strecke, das ich gar nicht mag. Dafür folgte dann die rasante Abfahrt hinter Tiefenbach, die es mit 70 Sachen hinab ging.

Am Kränzleinsberg dann das nächste Stimmungsnest, das schon mal den ersten Vorgeschmack gab, was gleich am Solarer Berg kommen würde. In der Abfahrt nach Hilpoltstein versorgte ich mich nochmal ordentlich und überholte auf den letzten Metern noch eine Gruppe. Der Trubel begann und ich schaltete aufs kleine Blatt. Schnell fuhr ich auf eine Frau vor mir auf und kam so gar nicht in Versuchung, mich zu sehr von der Stimmung verleiten zu lassen. Mit einem dicken Grinsen fuhr ich den Berg hinauf. Wie immer der absolute Wahnsinn und wer das nicht einmal miterlebt, egal ob als Athlet oder Zuschauer, der hat was verpasst.

Challenge Roth Solar Hill Solarer Berg Challenge Roth Verpflegung

An den Verpflegungsstand vor Solar hatte ich Wolfgang mit einer Flasche Malto-Konzentrat bestellt. Wie nicht anders erwartet erledigte er seinen verantwortungsvollen Job hervorragend. Ungewohnter Rückenwind von Pierheim nach Mörlach, dafür lief das Stück zurück nach Hilpoltstein nicht so flüssig. Schon war Runde 1 zu Ende. Auf Runde 2 merkte ich in Thalmässing, dass ich ein wenig leer wurde. Zusätzlich zu meinem Maltogemisch gab es daher ein zweites Gel und am Kalvarienberg nahm ich mich bewusst zurück. Die Strecke war nun deutlich leerer und ich konnte mich besser auf meinen Puls konzentrieren. Diszipliniert spulte ich die nächsten Kilometer runter. Auf dem Tacho nur die Anzeige von Puls und den aktuellen km/h. Am Solarer Berg war nun bereits deutlich weniger los, folglich auch ein wenig mehr Platz. Oben genehmigte ich mir eine Flasche mit Colawasser, einfach um einen anderen Geschmack in den Mund zu bekommen.

Brenzlich wurde es dann zwischen Mörlach und Hilpoltstein. In beiden Richtungen fuhren hier Autos und direkt vor mir eine recht unsichere ältere Dame in einem Corsa, die hinter einer Radgruppe fest hing. Normalerweise bin ich recht skrupelos beim Überholen, aber da ein Kampfrichter direkt dabei war, wusste ich nicht recht, wie ich mich verhalten sollte. So rollte ich einen Kilometer locker hinterher, gestikulierte ein wenig ratlos und überholte dann doch – wohl nicht ganz regelkonform. Die letzten 40 Kilometer der Radstrecke wurde es nun doch recht warm und ich kühlte mich mit der Wasserflasche, wobei es mit dem neuen Aerohelm gar nicht so leicht ist, den Kopf nass zu bekommen. Das letzte Stück nach Roth kurbelte ich bewusst mit hoher Trittfrequenz und nahm das Tempo raus. Mit den offiziellen 5:16:45 war ich letztendlich 2 Minuten schneller als im Vorjahr, obwohl ich gefühlt ruhiger gefahren bin. Allerdings kam der Wind dieses Jahr auch aus einer anderen Richtung.

Wie gewohnt wurde einem am Eingang der Wechselzone das Rad abgenommen und ein paar Meter weiter der Beutel mit den Laufsachen in die Hand gedrückt. Nach einem zweiten kurzen Boxenstop suchte ich die Verpflegungsstation auf und ging auf die Laufstrecke. Bereits nach 500 Meter war ich gut im Tritt und lief in einem Tempo deutlich unter 5 min. An den ersten beiden Verpflegungsstellen nahm ich nur Schwämme und kühlte von aussen. Zu groß noch die Angst, dass es mir wie im letzten Jahr gehen könnte. Nach dem Rothgrund dann der erste Berg in Richtung Lände. Dort goss ich mir dann versehentlich Wasser über die Schuhe und hatte nasse Socken. Die drückten dann sofort unangenehm und ich merkte nun auch ein paar kleine Steinchen. Am Wendepunkt beschloss ich, dass ich da nachsehen muss, sobald der Teer wieder anfängt. Rund eine Minute kostete es mich dann, beide Schuhe und Socken auszuschütteln. Weiter ging es wieder in Richtung Roth, denn die neue Laufstrecke führte ja nicht mehr über die schier endlosen Geraden am Kanal entlang. Das lange Gefälle zurück zum Rothgrund lief flüssig und locker. Ich war im Flow.

Später bekam ich dann auch gesagt, ich hätte ständig nur gegrinst. Durch Roth folgte ein Stimmungsnest nach dem anderen und bevor es auf die neue Strecke nach Büchenbach ging, wartete noch die Hardtseemafia. Ein Bad im Pool verkniff ich mir natürlich, außerdem lief es einfach zu gut. Am Ortsende dann eine Rampe und ein Schild mit „32“. Spontan sagte ich zu meinem Nebenmann: „Der Berg wird in Runde 2 heftig“. Zwar wurde es bald wieder ein wenig flacher, doch der Berg zog sich zwei Kilometer hin und der Kilometersplit stieg auf über 6 Minuten. Oben dann Verpflegung und sanft fiel die Strecke nach Büchenbach. Was dort nun abging war der Hammer. In den beiden Stimmungsnestern vor und am Dorfweiher war die Hölle los. Alle Zuschauer waren mit Begeisterung dabei und die Sprecher heizten zusätzlich ein. Es folgte ein ruhiges Stück zurück nach Roth und die Halbmarathonmarke war erreicht. 1:47 zeigte die Uhr und ich rechnete gar nicht viel herum. Dass ich nicht einbrechen würde, hatte ich heute im Gefühl und selbst wenn, dann würde ich noch weit unter den angepeilten 11 Stunden bleiben.

Bis Kilometer 30 hielt ich das Tempo nahezu unverändert. Lediglich nahm ich mir an den Verpflegungsstellen mehr Zeit. Ich hörte nun ständig in mich hinein und überlegte, was ich als nächstes vertragen würde. Ich setzte jetzt auf Cola und an jeder zweiten Station dazu ein Gel. Größtenteils kühlte ich mich aber nur mit Schwämmen runter und dass es mit 28 Grad nicht gar so heiss wurde wie angesagt, kam mir auch entgegen. Es folgte zum zweiten Mal der Berg nach Büchenbach und während hier viele gingen, trabte ich gleichmäßig durch. Zu einem Staffelläufer neben mir sagte ich dann „Der hats ganz schön ins sich der Berg, oder?“ Die Antwort ging mir dann nicht mehr aus dem Kopf. „Den hat der Teufel gesehen, aber kein Wunder, in Büchenbach ist ja auch die Hölle los!“. Und das stimmte. Erneut erwartete uns eine Stimmung, wie es sie grad mal noch im Stadion beim Zieleinlauf gab.

Bei Kilometer 37 begann ich zu rechnen. Eigentlich muss ich ja nur noch unter 5:30 min/km bleiben um unter 10:30 ins Ziel zu kommen. Gibts ja gar nicht, hab ich wirklich mal einen anständigen Marathon bei einer Langdistanz hingebracht? Dazu muss ich erwähnen, dass ich bisher nie unter 4 Stunden war. Selbst 1995 und 1996, als ich noch locker Marathonzeiten unter 3 Stunden drauf hatte, ging der Lauf beim Triathlon immer in die Hose. Fest hatte ich mir vorgenommen, diesmal ganz gemütlich ins Ziel zu laufen, um die Stimmung noch voll auszukosten. Doch der Renninstinkt schlug wieder durch und erst am roten Teppich gab ich ein wenig nach. Der Zieleinlauf wieder grandios, die Stimmung der Zuschauer super und im Ziel dann viele lachende Helfer, die mir gratulierten.

Den Marathon hatte ich in 3:44:31 hinter mich gebracht und kam auf eine Gesamtzeit von 10:29:14. Im Feld der 2459 männlichen Finisher ist das Platz 528, bzw. 71 in der AK, was ja irgendwo Nebensache ist. Bemerkenswerter ist für mich die Tatsache, dass ich es erstmals geschafft habe, eine bessere Platzierung beim Laufen (414) als Radfahren (562) zu erreichen.

Die Zielverpflegung war wie immer top, Massageplätze en masse und auch die Duschen hatten dieses Jahr ausreichend Druck. Bei der Abholung meines Zielbeutels kam mir die Pumpenabholstation noch vors Handy. Sowas gibts halt auch nur in Roth.

Eigentlich hatte ich mir ja fest vorgenommen, 2018 das Ganze mal wieder als Zuschauer zu genießen, aber als wir am Montag gegen 11 Uhr wieder am Gelände ankamen, gab es am Ende der Schlange noch Nummern und was soll ich sagen? Die Versuchung war zu groß. See you at the Finishline 2018!

Challenge Roth 2017 Top10 Frauen Challenge Roth 2017 Top10 Herren

tl;dr: Nach einem schlechtem Schwimmen hatte ich einen guten Radsplit und für meine Verhältnisse einen super Lauf. Mit 10:29:14 war ich 45 Minuten schneller als 2016. Die neue Laufstrecke ist anspruchsvoller, aber wesentlich schöner, da kurzweiliger. Das Wochenende in Roth war wieder ein Highlight und ich behaupte, dass es bei keinem Triathlon auf der Welt so eine Stimmung gibt.

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